Was ist unser Auftrag

Eine ehrliche Geschichte über unsere Mission.

Was ist unser Auftrag

Dieser Beitrag ist als erstes auf Facebook erschienen. 

Lesezeit: 1,5 min.

Warum braucht ein Unternehmen überhaupt eine Mission? Reicht es nicht seine Kunden zufrieden zustellen und am Ende des Monats mit seinem Gehalt nach Hause zu gehen? Natürlich genügt das. Die meisten “Unternehmens-Visionen” und “Missionen” sind eh so abstrakt und realitätsfern, dass man sich manchmal wundert, ob die Häuptlinge, die diese mal niedergeschrieben haben, noch selbst daran glauben. 

Laut wikipedia kommt der Begriff “Mission” von ‚entsenden‘, ‚schicken‘, kann aber auch als ‘Auftrag’ verstanden werden. Gerade in einem wachsenden Unternehmen, aber auch als Einzelunternehmer, sollte der (Kunden-) Auftrag klar und eindeutig sein. Jeder sollte Ihn verstehen und daran glauben.
Für mich war die Mission für prandible lange unklar. Welchen Auftrag werden wir erfüllen? Diese Frage hat mich in den letzten Tagen und Wochen am meisten beschäftigt. Alles andere entsteht drum herum. Leistungen und Lösungen können an der Mission ausgerichtet werden.

Unsere Mission

Was ist nun unser Auftrag bei prandible? Um es in einem Satz zu formulieren ist unsere Mission:

Wir wollen lokale Geschäfte für die digitale Welt begeistern und als (online) Marken etablieren.

 

So sieht diese Begeisterung aus – via GIPHY

Das Internet hat unsere Gewohnheiten und Nutzungsverhalten auf ewig verändert. Keiner kann sich mehr vorstellen, ohne Smartphone aus dem Haus zu gehen. Einige leiden sogar an Phantom-Schmerzen (mich eingeschlossen).

Internet zerstört den Einzelhandel

Diese Parole habe ich schon soooo oft gehört, gelesen und früher auch selbst mal gedacht. Natürlich haben lokale Geschäfte und Einzelhändler mit der neu gewonnen Vergleichbarkeit und Transparenz damit zu kämpfen. Wenn ein Buch im Geschäft zu teuer ist, kauf ich’s eben online. Und wer geht überhaupt eigentlich gerne in eine völlig überfüllte Innenstadt?
Da fällt es einem schwer nicht über das “böse” Internet zu schimpfen. Doch wonach sucht der Kunde von heute? Warum “unterstützt” er nicht den lokalen Laden um die Ecke und bestellt lieber bei Amazon?

Das Fachmagazin, Brand Eins hat sich die gleiche Frage bereits vor 2 Jahren gestellt. Die wichtigste Aussage aus dem Artikel war für mich folgende:

Die Menschen, die man Kunden nennt, lernen gerade, was sie wollen – und nicht, was sie wollen sollen.

 

Dazu gehört neben der ehrlichen Beratung, guten Produkten auch ein authentischer Auftritt. Diesen Auftritt zu entwickeln kostet viel Zeit und Energie. Mit der richtigen Planung und den richtigen Werkzeugen, zeigen wie es dir gelingt diesen Auftritt aufzubauen und sogar zu einer nachhaltigen Marke zu etablieren.

Vielen Dank für euer Vertrauen,

Paul von prandible

Paul von prandible

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Vielseitig, vielgereist und gut ausgebildet. Mit dem Auftrag "lokale Geschäfte für die digitale Welt zu begeistern" hat Paul 2015 prandible gegründet und erklärt in Video Kursen, wie Ladenbesitzer zu mehr Kundschaft kommen.

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