3 Monate bei prandible – “Was, schon 3 Monate?”

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Wo ist die Zeit nur geblieben? Jetzt sitze ich hier und schreibe diesen Bericht, obwohl ich doch gefühlt gestern erst den Artikel über meine ersten 30 Tage geschrieben hab. Aber nun gut, ich werde euch berichten, wie ich die letzten 2 Monate empfunden hab. 

Im letzten Artikel habe ich euch bereits erzählt, dass ich mich während Pauls Elternzeit nie alleine gefühlt habe. Trotzdem war ich froh, als wir wieder zu zweit im Büro saßen. Das hebt doch schon sehr die Stimmung. Auch wenn das leider nur zwei Wochen anhielt – Corona machte uns da einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Auch das prandible Team hat das Home Office angetreten, und so waren wir wieder räumlich getrennt. So wie alle anderen mussten auch wir uns den Umständen anpassen, etwas anderes blieb und schließlich nicht übrig. Die Arbeit ging trotzdem weiter.

Welche Aufgaben übernehme ich? 

Nur ein kurzer Einblick in meine Arbeitswoche verrät, wie vielseitig die Arbeit bei prandible ist. Und das ist auch gut so, denn so wird es nie (wirklich nie!) langweilig. Ob große oder kleine Kunden oder Aufträge, von allem ist etwas dabei. Die letzten Wochen habe ich mich unter anderem um Instagram Shopping Anfragen, Blogbeiträge, die Nachbereitung von Webinaren und Keyword-Recherchen gekümmert. Und ich merke, wie ich immer mehr und mehr selbstständig übernehmen kann. 

Es ist auch schön zu sehen, dass immer mehr Kunden auch mich als neuen Ansprechpartner sehen und mit ihren Fragen auf mich zukommen.

Die größten Learnings

Ein neuer Job hat meistens seine Sonnen- und seine Schattenseiten. Auch in den letzten Wochen habe ich so einiges gelernt. So viel in so kurzer Zeit wie ich gefühlt noch nie gelernt habe. Nicht nur arbeitstechnisch, auch über mich selbst und den Umgang mit Anderen. Es kamen schließlich neue Kunden dazu, neue Aufgaben, mehr Verantwortung. Insgesamt viele neue, unbekannte Situation. Ich musste oft über meinen eigenen Schatten springen und hingefallen. Doch immer wieder bin ich aufgestanden und habe trotzdem noch den Berggipfel erreicht. Vielleicht über Umwege, aber ich bin dort angekommen. Und das macht mich insgeheim auch etwas stolz. Es heißt nicht umsonst “aus seinen Fehlern lernt man”. Wenn ich jetzt auf die Stürze zurückblicke, erscheinen sie auch gar nicht mehr so dramatisch wie ich das Gefühl in der Situation selbst hatte. Vielleicht hat mein Schatten mir auch absichtlich ein Bein gestellt, damit ich realisiere, dass es von weiter weg betrachtet viel weniger schlimm ist. Denn fast alle Falten lassen sich glätten, man (frau) muss es nur erst begreifen. 

Insgesamt bin ich jedoch froh, dass die Sonnenseiten überwiegen und ich Tag für Tag mit Paul zusammen arbeiten darf. 

Was wird die Zukunft noch bringen? 

Ganz genau kann das natürlich keiner vorhersehen. Aber was ganz sicher ist, dass ich euch noch länger treu bleiben werde. Alles in allem gefällt mir die Arbeit bei prandible zu gut, dass ich jetzt schon wieder gehen würde. Gerade habe ich mich an (fast) alles gewöhnt, dann verschwinde ich nicht direkt wieder von der Bildfläche. Ich hoffe, euch freut es genau so wie mich, dass ich euch weiterhin noch begleiten darf. Auf die nächsten 3 Monate (und hoffentlich noch etwas länger)!

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