Shopify vs. WooCommerce – Das Duell der 2 Shop-Giganten

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Shopify vs. WooCommerce, ein großes Rennen. Vor einiger Zeit haben wir bereits Shopify und VersaCommerce verglichen. Wer sich erinneren kann, der weiß, dass es damals keinen eindeutigen Gewinner in dem Vergleich der eher nach David vs. Goliath aussah. Der noch eher kleine Shopanbieter VersaCommerce hat sich wacker geschlagen gegen das Riesenunternehmen Shopify. Jetzt nehmen wir neben Shopify eine weitere internationale E-Commerce Software unter die Lupe. 

Wir wollen anhand von 10 Kategorien die zwei Shopanbieter vergleichen. Wir starten jedoch mit einem kleinen Faktencheck. 

Wie “groß” sind diese zwei Unternehmen eigentlich? 

ShopifyWooCommerce/Automattic
(hat WooCommerce gekauft)
Gründungsjahr20062011
SitzOttawa, KanadaSan Francisco, USA
CEOTobias Lütke (DE)Matt Mullenweg (von Automattic)
Mitarbeiterzahlca. 5.000ca 2.000

Shopify hat bereits ein paar Jahre mehr auf dem Buckel. Zusammen mit den Kollegen Daniel Weinand und Scott Lake hat er 2004 einen eigenen Onlineshop errichtet. Kurz darauf haben sie den Fokus verlegt auf das Bauen einer E-Commerce Plattform – Shopify war gegründet. 

Die Geschichte von WooCommerce beginnt 2007 mit den 3 Kollegen Mark Forrester, Magnus Jepson und Adii Pienaar in Kapstadt. Angefangen haben sie mit dem Entwickeln und Verkaufen von WordPress Themes, WooThemes wurde gelauncht. Die Themes wurden schlussendlich weiterentwickelt und das erste Plugin – WooCommerce – entstand 2011. 

Schauen wir uns die Marktanteile der E-Commerce Anbieter an, fällt auf, dass WooCommerce mit 31% an erster Stelle steht. Shopify belegt mit 20% den zweiten Platz. Der dritte und vierte Platz liegen mit 8% und 4% etwas abgeschlagen dahinter.

Jedoch solltest du nicht aufgrund von der Anzahl bestehenden Shops dein Urteil fällen, denn jeder Anbieter hat seine Vor- und Nachteile. Schaue also welches System am besten zu deiner Ausgangssituation passt und entscheide dann. 

1. Verkaufen

Das man bei den zwei Anbietern einen eigenen Onlineshop einrichten kann, ist klar. Doch wie sieht es mit weiteren Verkaufskanälen aus? Schließlich sollten E-Commerce Betreiber im Jahre 2020 omnipräsent sein. Wir schauen uns an, wie Shopify und WooCommerce sich in folgenden Bereichen schlagen: 

  • Social Selling – Instagram Shopping, Facebook Shops & Co.
  • Verkaufen auf Marktplätzen – denke an Amazon
  • Lokal verkaufen – eigener Verkaufsort (Point of Sale/POS)
  • Anbindung an Vergleichsportale – wie bspw. Idealo

Social Selling

Die klassischen wie Facebook und Instagram Shopping dürfen heutzutage nicht mehr fehlen. Darum ist das auch kein Problem, diese Kanäle bei beiden Anbietern einzubinden. 

Bei WooCommerce kannst du das kostenlose Plugin von Facebook nutzen. Es gibt allerdings auch ein Instagram Plugin bei WooCommerce. Das kostet jedoch jährlich 79$. Bei Shopify ist das im Preis mit inbegriffen. 

Bei Shopify kannst du sogar über den Facebook Messenger verkaufen, diese Möglichkeit gibt es bei WooCommerce nicht. 

Verkaufen über Marktplätze

Für WooCommerce gibt es eine Erweiterung, die Amazon and eBay Integration for WooCommerce, die den Verkauf über Amazon und Ebay möglich macht. Je nach Tarif muss man hierfür 30$ bis 100 § im Monat einberechnen. 

Die kostenlose Erweiterung für Shopify ermöglicht den Verkauf nur mit einer USD oder CAD Preisliste. Um auf amazon.de verkaufen zu können, benötigt man das kostenpflichtige Plugin Amazon Integration Plus für 30$ im Monat. 

Weitere Shopping-Plattformen

Mit bestimmten Erweiterungen machen beide Anbieter es möglich, deine Produkte bei über 1.000Shopping- und Preisvergleichsportalen zu zeigen. 

Für den deutschen Markt sind das die wichtigsten: 

Bietest du selbstgemachte oder besonders nachhaltige Produkte an? Dann könnten Anbieter wie Etsy oder Avocadostore für dich interessant sein. 

Für diese Kanäle solltest du nur beachten, dass bei der Integration von Warenwirtschaftssystemen wie Billbee weitere Kosten anfallen können. Bei Billbee wären das 0,01€ pro Bestellung und maximal 19€ im Monat. Ein angemessener Preis also für jeden der auf mehreren Kanälen vertreten sein möchte. 

Billbee Kosten
Kosten Billbee

Lokale Verkäufe

Erst seit Mai diesen Jahres bietet Shopify ein lokales Shopify Kassensystem für deutsche Geschäfte an. Bis Ende Oktober 2020 wird dieses sogar noch kostenlos angeboten. Dieses System kann über mehrere Filialen hinweg arbeiten und lässt sich einfach auf die Gegebenheiten in deinem Geschäft personalisieren. Genauere Informationen findest du in dem Beitrag Shopify Kassensystem

WooCommerce bietet ebenfalls POS for WooCommerce an, hierfür sind jährlich 200$ einzuplanen. Dieses kann an allen Computer integriert werden, akzeptiert alle gängigen Bezahlmethoden, sowie Coupons oder Rabattcodes. Alle weiteren Funktionen findest du auf der Seite POS for WooCommerce.

2. Vermarkten

Einen Onlineshop zu haben, ist die erste wichtige Basis. Der nächste Schritt ist dann die Aufmerksamkeit von potentiellen Kunden zu erhalten und Interesse zu wecken. 

Du startest wahrscheinlich auch deine Suche meistens auf Google. Sorge also dafür, dass dein Shop SEO-optimiert ist. Erfahre alles zu den SEO Basics in unserem Kurs Suchmaschinenoptimierung mit Sebastian. Außerdem habe ich dir ein extra Video abgedreht zum Thema Google My Business für Shopify-Nutzer

Google Shopping

Für beide Shop Systeme gilt, dass du grundsätzlich erst ein Händlerkonto bei Google haben musst, um deine Produkte auf Google Shopping bereit zu stellen. Du musst dir dafür also erst ein Konto beim Google Merchant Center erstellen

Im Shopify App Store ist die Google Shopping App verfügbar. Mit der App werden deine Produkte automatisch mit dem Google Merchant Center synchronisiert. 

Shopify_Google Shopping App
Google Shopping App Shopify

Um Google Shopping mit WooCommerce einzurichten, benötigst du die Google Product Feed App. Diese kostet 79$ jährlich.

E-Mail Marketing

Shopify hat ein eigenes E-Mail Marketing Tool namens Shopify Email entwickelt. Jedoch lassen sich problemlos weitere Softwares, wie z.B. Mailchimp oder Clever Reach mit Shopify integrieren.

Shopify Email
Shopify Email

Das ist mit Sicherheit ein einfache und solide Lösung für den Start. Wem allerdings erweiterte Funktionen wichtig sind, sollte auf einen E-Mail Marketing Spezialisten wie bspw. Mailchimp zurückgreifen. Bedenke, auch bei Mailchimp gibt es sowohl gratis als auch bezahlte Tarife. 

WooCommerce hat ebenfalls ein eigenes E-Mail Marketing System entwickelt, Follow-Ups. Hier gilt auch, dass eine native Software Vorteile bietet. Follow-Ups kostet allerdings jährlich 100$. Die Integration von Mailchimp hingegen ist kostenlos. 

Follow-Ups, WooCommerce

3. Verwalten

Produkte digitalisieren

Bei Shopify ist das Hinzufügen von Produkten sehr einfach. Diese können entweder manuell ergänzt werden, über einen Import oder über den Inventarscanner in der App (für iOs und Androisd). Das ist mit Sicherheit die einfachste Variante für physische Produkte. 

Die Variante zum Einscannen gibt es bei WooCommerce leider nicht. Hier lassen sich Produkte manuell erstellen oder über einen Import. Dennoch gibt es auch ein App für iOs und Android. 

Produkte anlegen WooCommerce

4. Bedienbarkeit

Ein vernünftiger Page Builder macht das Erstellen eines Online Shops sehr intuitiv und einfach. Meistens können per Drag & Drop System verschiedene Elemente, wie Text-Blöcke, Bilder, Buttons und Videos an die gewünschte Stelle platziert werden. Die meisten Page Builder eignen sich für Kategorieseiten und Produktdetailseiten.

Für Shopify gibt es eine Menge zur Auswahl, hier folgt ein kleiner Ausschnitt:

Page Builder Shopify

Bei WooCommerce gilt, dass jeder Page Builder, der mit deinem WordPress Theme kompatibel ist, auch für deine WooCommerce Erweiterung genutzt werden kann. Das sind ebenfalls zahlreiche, hier bekommst du eine kleine Übersicht.

Page Builder WooCommerce

Wenn du deinen Checkout Bereich ebenfalls selbst gestalten möchtest, dann musst du auf diese Testversion eines Plugins zurückgreifen. Außerdem gibt es weitere Sales Funnel Tools, mit denen du deinen Checkout Bereich erweitern kann. So erhältst du Shopify-ähnliche Checkout. 

Für beide Anbieter gibt es also viele Möglichkeiten, deine Seiten individuell zu gestalten. Lediglich bei Anpassungen im Checkout Bereich hat WooCommerce die Nase vorn. 

Aber halte auch hier im Hinterkopf, dass die meisten kostenlosen Varianten von Page Buildern in den Funktionen limitiert sind. Möchte man alle Elemente und Funktionen nutzen, muss man auch hier mit einem kleinen Beitrag rechnen. Das gilt sowohl für Shopify als auch für WooCommerce. 

5. Support und Hilfe

Wer bei beiden Softwares einen Live Chat für dringende Fragen sucht, der sucht vergeblich. Beide haben eine FAQ-Seite, einen Community-Bereich und ein Kontaktformular. Aus eigener Erfahrung können wir hier allerdings sagen, dass es etwas dauern sagen kann, bis man hier eine Antwort bekommt. Die schnellste Lösung wäre es, eine Nachricht über Twitter zu schreiben. Außerdem ist zu beachten, dass nicht immer alle Infoseiten aus dem Englischen übersetzt sind. Wer sich also nicht sicher fühlt mit dem Englischen, sollte den Rat einer Agentur erwägen. Wir können dir auch gerne helfen. 

WooCommerce hat ein eigenes Experten-Netzwerk namens WooExpert. Hier sind einige Agenturen weltweit (auch aus Deutschland) aufgelistet, die bei Fragen einem zur Seite stehen können. 

6. Europäischer und Deutscher Datenschutz

Shopify ist mit einigen Datenschutz-Siegeln ausgestattet: 

Shopify-Sicherheits-Siegel
Datenschutz-Siegel Shopify

Ebenso weist Shopify in einem Guide für den Verkauf in Deutschland auf wichtige Voraussetzungen und Richtlinien hin.

7. Erweiterbarkeit

Shopify hat momentan ungefähr 2.400 Apps im App Store. WooCommerce kommt ungefähr auf die gleichen Zahlen. Bei beiden Systemen gibt es also zu fast jedem Anliegen eine Lösung. Beachte, dass die Erweiterungen oft mit zusätzlichen Kosten verbunden sind. 

8. Zahlungssysteme

BezahlmöglichkeitenShopifyWooCommerce
Kreditkarte✓*✓*
Paypal
Sofortüberweisung✓ (über Drittanbieter)✓ (über Drittanbieter)
Lastschrift✓ (über Drittanbieter)✓ (über Drittanbieter)
Google oder Apple Pay✓ (über Drittanbieter)✓ (über Drittanbieter)
Vorkasse und Rechnung
Amazon Pay
Alternative Zahlungsanbieter, wie Bitcoin oder iDeal
Externe Zahlungsanbieter, wie Authorize oder CyberSource
*2,4% – 1,8% + 0,25 € pro Bestellung*1,4%+0,25 Euro für europäische Karten pro Bestellung

2,9%+0,25€ für außereuropäische Karten pro Bestellung

9. Preise

Bei Shopify gibt es 3 Tarife mit einer jeweils 14-tägigen kostenlosen Testphase. So sieht die Preisliste für Shopify aus: 

Preise Shopify

Auch in dem günstigsten Paket von Shopify sind viele Funktionen enthalten. Lediglich die Kreditkarten-Gebühren, Bancontact-Gebühren, iDeal-Rate, EPS-Gebühren und weiteren Zahlungsanbietern sind höher. Wenn man diese Zahlungsmethoden anbieten möchte, sollte man diese Kosten pro Transaktion im Hinterkopf behalten. 

Für WooCommerce gibt es keine direkte Preistabelle. WordPress und das WooCommerce Theme an sich sind kostenlos. Jedoch fallen beim Einrichten bestimmter Funktionen weitere Kosten an. So sind einige Plugins kostenpflichtig, die bei Shopify kostenlos sind. Ein Beispiel ist die obengenannte Erweiterung für Instagram Shopping. Mein Tipp wäre daher, vorher gut zu überlegen welche Funktionen erwünscht sind und die Kosten zusammenrechnen. 

Außerdem sollte man bedenken, dass beim Einrichten des Online Shops die Kosten unterschiedlich hoch sein können. Bei Shopify fallen neben dem gewählten Tarif wahrscheinlich nur wenige zusätzliche Kosten für Apps an, wohingegen bei WooCommerce “auf einem Schlag” einige kostenpflichtige Erweiterungen (oft für ein Jahr) bezahlt werden müssen. 

10. Eigene und fremde Erfahrungen aus dem Netz 

Wir haben mit Shopify den Shop von Teak24 neu aufgesetzt. Die Bedienung ist sehr intuitiv, jedoch sind wir an einem Punkt besonders an unsere Grenzen gestoßen. Bei einer gewünschten erweiterten Versandlogik wurde es kompliziert. So war beispielsweise der Wunsch, dass sobald ein Produkt aus der Versandkategorie “Spedition” in der Bestellung war, dass für die anderen Produkte keine weiteren Versandkosten mehr berechnet wurden, sondern der Speditionspreis fix ist. 

Wir haben die Erweiterung gemacht, dass es am besten wäre, die Erweiterung selbst zu entwickeln oder dazu zu kaufen. Sprich, entweder ist technisches Wissen gefragt oder man müsste Geld investieren, um eine Erweiterung zu kaufen oder eine Agentur zu beauftragen. 

11. Shopify vs. WooCommerce – Fazit

FaktorShopifyWooCommerceGewinner
Verkaufen(+) Viele Möglichkeiten, sogar Verkauf über Facebook Messenger
(+) Momentan kostenloses POS
(+) Viele MöglichkeitenShopify
Vermarkten(+) Viele Möglichkeiten
(+) Automatische Synchronisation Google Shopping App – Google Merchant Center
(+) Eigenes E-Mail Tool
(-) Keine direkte Anbindung zu Google Shopping
(+) Eigenes E-Mail Tool
Shopify
Verwalten(+) App für iOS und Android
(+) Produkt-QR-Scanner
(+) App für iOS und AndroidShopify
Bedienbarkeit(+) Mehrere Pagebuilder Apps
(-) Keine Möglichkeiten zum Bearbeiten des Checkout Bereichs
(+)  Mehrere Pagebuilder Apps
(+) Möglichkeiten zum Bearbeiten des Checkout Bereichs
WooCommerce
Support und Hilfe(+) Help Center
(-) Persönlicher Kontakt nur über Formular
(-) Schnellster Kommuni-kationsweg Twitter – nur auf Englisch
(+) Community
(+) Experten-Netzwerk “WooExpert”
(-) Persönlicher Kontakt nur über Formular
(-) Schnellster Kommuni-
kationsweg Twitter – nur auf Englisch
WooCommerce
Datenschutz(+/-) Mit einigen Einstellungen DSGVO-konform(+)
Erweiterbar-keit(+) viele Erweiterung(+)  viele Erweiterung
Zahlungs-systeme(+) Große Auswahl an Standard Zahlungssysteme
(+) Alternative und externe Zahlungs-anbieter
(+) Große Auswahl an Standard Zahlungs-systeme
(+) Alternative und externe Zahlungs-anbieter
(+) Für kleinere Shops günstigere Kreditkarten-konditionen
WooCommerce
Preise(+) 3 verschiedene Tarife
(+) Kostenlose Testphase
(-) Günstigster Tarif noch verhältnismäßig kostspielig 
(-) Kein gratis Tarif
(+) Keine Basis Shopgebühren
(+/-) Abhängig von gewünschten Funktionen muss für Erweiterungen gezahlt werden
WooCommerce
Erfahrungen(+) International aktiv
(-)  Anonym
(+) International aktiv
(-)  Anonym

Nach diesem Fazit muss noch erwähnt werden, dass ein Shopsystem immer zu den individuellen Ansprüchen passen muss. Überlege dir also vorher genau, welche Funktionalitäten dein Shop genau haben soll und schaue dir mit den Punkten im Hinterkopf verschiedene Shopsysteme an. Beachte auch, ob diese mit deinem Budget zu vereinbaren sind. Genauso wichtig ist die Tatsache, ob und wie viel Erfahrung du schon mit Onlineshops oder zumindest WordPress hast. 

Für komplette Neueinsteiger ist Shopify der ideale Beginn einer E-Commerce Karriere. Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich und sehr intuitiv. Wer noch keine Erfahrung mit WordPress hat, für den ist Shopify wahrscheinlich die bessere Wahl. Bist du allerdings bereits Besitzer einer WordPress Seite und bist ein klein wenig technik-affin, dann wirst du auch mit WooCommerce glücklich. 

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